
Kurz: Ja. Denn die Doppelstadt am Rand des Schwarzwalds vereint solide Einstrahlungswerte mit hohen Strompreisen – eine Kombination, die Solarstrom besonders lukrativ macht.
Im Solardachkataster des Energieatlas Baden-Württemberg kannst du das Potenzial deines Gebäudes prüfen. Die LUBW hat jedes Dach im Bundesland auf seine Solareignung untersucht. Das Ergebnis für die Region: Der Großteil der Dachflächen eignet sich für eine wirtschaftliche Stromproduktion. Gib einfach deine Adresse ein und lass dir Ertrag und Wirtschaftlichkeit berechnen.

Mit rund 1650 Sonnenstunden pro Jahr liegt Villingen-Schwenningen im soliden Mittelfeld. Genug für eine rentable Produktion. Denn moderne PV-Module wandeln auch bei Bewölkung und im Winter zuverlässig Strahlung in Energie um. Gepaart mit einem Batteriespeicher deckst du so bis zu 80 Prozent deines Strombedarfs vom eigenen Dach.
Was heißt das in Euro? Ein Rechenbeispiel: Eine vierköpfige Familie verbraucht durchschnittlich 4000 kWh im Jahr. Im Grundversorgungstarif SVSstrom allgemein der Stadtwerke Villingen-Schwenningen (SVS) zahlt sie rund 37 Cent pro kWh – also etwa 1480 Euro im Jahr. Ersetzt die eigene Anlage mit Speicher 80 Prozent davon, beläuft sich die jährliche Ersparnis auf rund 1180 Euro. Damit amortisiert sich die Investition durchschnittlich nach sieben bis zwölf Jahren. Danach produziert dein Dach im Grunde kostenlosen Strom.
Private Haushalte zahlen für ihre Photovoltaikanlage im Durchschnitt zwischen 10.000 und 25.000 Euro. Die Summe hängt vor allem von der Leistung ab – also davon, wie viele Module auf dein Dach passen und wie viel Strom du produzieren möchtest.
Im Preis enthalten ist das Komplettpaket:
Sinnvoll ergänzt wird die Anlage durch Batteriespeicher (ca. 5.000 bis 15.000 Euro) und Wallbox (ca. 1.000 bis 5.000 Euro). Beide Komponenten steigern deine Unabhängigkeit und werden separat gefördert.
Gut zu wissen: Du zahlst weder Mehrwertsteuer auf den Kauf deiner Anlage noch Einkommensteuer auf Gewinne aus der Einspeisung überschüssigen Stroms. Das macht die Investition nochmals attraktiver.
Bei hallo.solar starten Komplettpakete ab rund 9.000 Euro. Über eine Finanzierung lässt sich die Anlage bereits ab circa 57 Euro monatlich realisieren.
Baden-Württemberg hat die strengste Solarpflicht Deutschlands. Das Klimaschutzgesetz des Landes schreibt vor:
Seit dem 1. Mai 2022 müssen Neubauten von Wohngebäuden mit Solartechnik ausgestattet werden. Seit dem 1. Januar 2023 gilt die Pflicht zusätzlich bei grundlegenden Dachsanierungen – also immer dann, wenn die Eindeckung oder Abdichtung eines Dachs vollständig erneuert wird. Mindestens 60 Prozent der solargeeigneten Dachfläche sind mit PV-Modulen zu belegen. Alternativ ist eine solarthermische Anlage erlaubt.
Ausnahmen gibt es nur bei technischer Unmöglichkeit, wirtschaftlicher Unzumutbarkeit oder Denkmalschutz. Planst du also einen Neubau oder eine Sanierung in VS, kommst du an Photovoltaik kaum vorbei. Die gute Nachricht: Die Pflicht rechnet sich in den allermeisten Fällen auch finanziell.

Rund um Villingen-Schwenningen und den Schwarzwald-Baar-Kreis gibt es zahlreiche Solarbetriebe. Ein sorgfältiger Vergleich spart dir nicht nur Geld, sondern auch Nerven. Achte dabei auf diese Punkte:

Eine eigene städtische PV-Förderung bietet Villingen-Schwenningen aktuell nicht an. Auch im Schwarzwald-Baar-Kreis gibt es derzeit keine spezifischen Zuschüsse für Solaranlagen. Das bedeutet aber nicht, dass du die Investition allein stemmen musst. Denn auf Landes- und Bundesebene stehen dir mehrere Finanzierungswege offen:
Welche Kombination sich für dich am meisten lohnt? Dein Berater bei hallo.solar klärt das kostenlos mit dir – in einem unverbindlichen Erstgespräch.

Keine Anzahlung, fertig in acht Wochen, alles aus einer Hand. Beantworte ein paar Fragen zu deinem Photovoltaik-Projekt in Villingen-Schwenningen und erhalte eine individuelle Potenzialanalyse samt Kostenvoranschlag.

Damit wir noch besser auf deine Bedürfnisse eingehen können