Solarstrom in Offenburg auf einen Blick

  • Offenburg ist Deutschlands sonnigste Stadt – mit durchschnittlich rund 1900 Sonnenstunden im Jahr.
  • Eine PV-Anlage kostet zwischen 10.000 und 25.000 Euro und amortisiert sich nach sieben bis zwölf Jahren.
  • In Baden-Württemberg gilt eine Solarpflicht für Neubauten und Dachsanierungen.
  • hallo.solar liefert Komplettpakete ohne Anzahlung – betriebsbereit in acht Wochen.

Lohnt sich eine Solaranlage in Offenburg?

Kurz: Ja. Und zwar besser als fast überall sonst in Deutschland. Denn Offenburg führt das Ranking der sonnigsten Städte mit großem Abstand an. Das mediterrane Klima am Oberrhein, geschützt durch den Schwarzwald, beschert der Ortenau eine Einstrahlung, von der andere Regionen nur träumen.

Die Stadt Offenburg hat ein eigenes Solardachkataster veröffentlicht. Dort gibst du deine Adresse ein und erfährst, wie viel Strom dein Dach produzieren kann. Ergänzend steht dir der Energieatlas Baden-Württemberg der LUBW zur Verfügung, der jedes Dach im Land auf sein Solarpotenzial hin bewertet hat.

Das Solardachkataster der Stadt Offenburg zeigt das Potenzial einzelner Dächer für die Produktion von Solarstrom
Gib deine Adresse ein und entdecke, wie viel Sonnenstrom dein Dach produzieren kann.

Moderne PV-Module arbeiten so sensibel, dass sie auch im Winter und bei Bewölkung Energie erzeugen. In Kombination mit einem Batteriespeicher decken Offenburger Haushalte so bis zu 80 Prozent ihres Strombedarfs vom eigenen Dach.

Was heißt das konkret? Ein Rechenbeispiel: Eine vierköpfige Familie bezieht im Grundversorgungstarif OrtenauDirekt des E-Werk Mittelbaden Strom zu 37,22 Cent pro kWh. Bei einem Verbrauch von 4200 kWh im Jahr ergibt das Kosten von rund 1563 Euro. Produziert die Familie 80 Prozent davon selbst, spart sie jährlich rund 1250 Euro. Bei dieser Ersparnis rechnet sich die Anlage durchschnittlich schon nach sieben bis zwölf Jahren. Danach produziert das Dach im Grunde kostenlosen Strom – über Jahrzehnte.

So viel kostet eine PV-Anlage

Der Großteil der Eigenheime in Offenburg liegt preislich bei 10.000 bis 25.000 Euro für ein Komplettpaket. Was steckt drin?

  • Die Technik: Solarmodule, Wechselrichter, Kabel und Unterkonstruktion.
  • Die Planung: Individuelle Beratung und Konstruktion durch den Fachbetrieb.
  • Die Montage: Installation und Inbetriebnahme durch Dachdecker und Elektriker.

Ergänzend lohnt sich häufig ein Batteriespeicher (rund 5000 bis 15.000 Euro), der die Eigenverbrauchsquote drastisch steigert. Auch eine Wallbox für dein E-Auto schlägt mit etwa 1000 bis 5000 Euro zu Buche. Beide Komponenten lassen sich zusätzlich fördern.

Gut zu wissen: Auf den Kauf deiner PV-Anlage fällt keine Mehrwertsteuer an. Außerdem entfällt die Einkommensteuer auf Gewinne aus der Einspeisung überschüssigen Stroms ins Netz – bei Anlagen bis 30 kWp.

Bei hallo.solar starten Komplettpakete ab rund 9000 Euro – inklusive Beratung, Technik und Montage. Eine Finanzierung ist ebenfalls möglich.

Solarpflicht in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg gehört zu den Vorreitern bei der Solarpflicht. Und die Regeln sind klar:

Seit Mai 2022 müssen alle neuen Wohngebäude eine Photovoltaikanlage tragen. Seit Januar 2023 gilt die Pflicht zusätzlich für grundlegende Dachsanierungen – auch bei Bestandsgebäuden. Mindestens 60 Prozent der solargeeigneten Dachfläche müssen mit Modulen belegt werden. Alternativ ist eine solarthermische Anlage zulässig. Ausnahmen gibt es nur bei technischer Unmöglichkeit, wirtschaftlicher Unzumutbarkeit oder Denkmalschutz.

Wer also in Offenburg einen Neubau plant oder das Dach erneuert, kommt um Solarstrom nicht herum. Umso besser, wenn die Investition sich ohnehin rechnet.

Worauf du bei der Wahl des Anbieters achten solltest

In der Ortenau gibt es zahlreiche Solarbetriebe. Ein Vergleich lohnt sich – nicht nur beim Preis. Diese Punkte helfen dir, einen verlässlichen Partner zu finden:

  • Komplettpaket oder Einzelleistung? Full-Service-Anbieter sparen dir Koordinationsaufwand.
  • Transparente Kosten: Ein detaillierter Voranschlag ohne versteckte Aufschläge ist Pflicht.
  • Kostenlose Erstberatung: Vor dem Vertrag sollte ein ausführliches Gespräch stehen.
  • Persönlicher Ansprechpartner: Regionale Nähe erleichtert die Kommunikation und Besichtigungen.
  • Wartezeit: Monate verstreichen lassen heißt Sonne verschenken.
  • Anzahlung: Nur wenige Betriebe verzichten darauf – ein echtes Qualitätsmerkmal.

Wir von hallo.solar bieten dir ein Komplettset von der Erstberatung bis zur Inbetriebnahme. Keine Anzahlung, transparente Preise, und deine Anlage steht innerhalb von acht Wochen. Unser Büro in Freiburg liegt nur einen Katzensprung entfernt – dein Projektleiter kommt persönlich bei dir vorbei.

Welche Förderungen gibt es?

Die Stadt Offenburg hat mit dem Förderprogramm „klimafit 2.0" Photovoltaikanlagen ab 3 kWp mit 400 Euro bezuschusst. Für jedes weitere kWp stieg der Betrag progressiv an, maximal auf 1420 Euro pro Gebäude. Das Programm lief bis Ende 2023 – ob es fortgesetzt wird, ist aktuell offen. Halte die Klimaschutz-Seite der Stadt im Blick.

Auf Landesebene bietet die L-Bank Baden-Württemberg das Förderdarlehen „Wohnen mit Zukunft" an. Es umfasst zinsgünstige Kredite ab 5000 Euro mit Laufzeiten von 5 bis 30 Jahren – auch für Speicher und Wallboxen.

Vom Bund stehen dir weitere Optionen offen:

  • Die BEG-Förderung des BAFA für energieeffiziente Maßnahmen.
  • Der zinsgünstige KfW-Kredit im Programm 270 „Erneuerbare Energien – Standard".
  • Die gesetzliche Einspeisevergütung über 20 Jahre.

Welche Kombination am besten zu dir passt, erfährst du in einer Beratung bei deinem hallo.solar-Team. Dein Ansprechpartner kennt die aktuellen Optionen und hilft dir beim Förderantrag.

Hol dir jetzt dein Angebot für Photovoltaik in Offenburg

Deutschlands sonnigste Stadt verdient eine Solaranlage auf jedem Dach. Lass dir von hallo.solar zeigen, was deins kann: ohne Anzahlung, in acht Wochen betriebsbereit, alles aus einer Hand. Beantworte ein paar Fragen zu deinem Projekt und erhalte deine individuelle Potenzialanalyse samt Kostenschätzung.

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